CES-Neuheiten im Bereich audiovisueller Medien fordern höchste Auflösung bei Aufnahmeproduktion

Bedarf an Bandbreite für PMSE steigt

Gute Nachrichten für Konsumenten: Wie die diesjährige CES in Las Vegas (9.-12.1.2018), die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik, zeigt, wird das Home Entertainment Erlebnis noch phänomenaler.

Gregor Zielinksy, Tonmeister und International Recording Applications Manager bei Sennheiser

4K Fernseher, ausgestattet mit einer UHF-Auflösung von 3840×2160 Pixel, sind bereits Alltag in vielen Haushalten. Auf der Messe präsentieren die führenden Hersteller der Branche Technologien, die bereits 8K verwirklichen. Noch hellere, kontraststärkere und klarere Bilder werden mit den neuen Geräten geboten. Aber was nutzt das brillanteste Bild ohne ein entsprechendes Audio Erlebnis? Damit ist auch eine neue Dimension des Klangs gefordert.

Diesem stetig steigenden Anspruch bei der Wiedergabe kann jedoch nur eine entsprechende Aufnahmetechnik mit hoher Auflösung vorangehen. „Die auf der CES vorgestellten zukunftsweisenden Produkte im Entertainment Bereich werden den Nutzern ein nie dagewesenes Seh- und Sounderlebnis bieten. Klar muss aber auch sein, dass dies eine entsprechende Qualität bereits bei der Produktion voraussetzt. Aufnahmegeräte wie drahtlose Mikrofone brauchen nochmals deutlich mehr Bandbreite“, so Gregor Zielinksy, Tonmeister und International Recording Applications Manager bei Sennheiser.

Konsumenten haben einen berechtigten Anspruch auf das beste Seh-und Sounderlebnis, was mit zukunftsweisenden Technologien verwirklichbar ist. Auch hierfür setzt sich die Initiative „SOS-Save Our Spectrum“ ein, wenn sie ausreichend Funkspektrum für den Einsatz von PMSE Geräten fordert.

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