Statements

Viele bekannte Personen aus Kunst & Kultur, Sport, Politik, Verbänden sowie Funk und Fernsehen unterstützen die Initiative „SOS – Save Our Spectrum“ mit ihrem Namen. Aus gutem Grund – sehen Sie hier ihre Statements.

 

Tagung 'Wert des Journalismus'Michael Konken, Deutscher Journalisten-Verband (DJV):

„Pressefreiheit bedroht – Notwendigkeiten der Live-Berichterstattung bei Frequenzversteigerung nicht berücksichtigt.“

Mehr…

 

 

Helwin Lesch, Bayerischer Rundfunk (BR):

„Die seitens der Bundesnetzagentur angebotenen Alternativen für PMSE sind nur Scheinlösungen, um im politischen Umfeld Zeit zu gewinnen.“

Mehr…

 

 

 

 

 

RolfBolwinRolf Bolwin, Deutscher Bühnenverein:

„Für die Zukunftsfähigkeit der Veranstaltungsbranche ist die Verfügbarkeit von ausreichendem Spektrum unabdinglich.“

Mehr…

 

 

 

 

 

Heribert Knecht, Verband Deutscher Freilichtbühnen (VDF):

„Drahtlose Produktionsmittel verbessern die Verständlichkeit von Sprache und Gesang  wesentlich. Diesen Qualitätsstandard wollen wir auf keinen Fall wieder verlieren.“

Mehr…

 

 

 

 

 

Jürgen Kupczik, Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC):

„Für die Zukunftsfähigkeit der Veranstaltungsbranche ist die Verfügbarkeit von ausreichendem Spektrum unabdinglich.“

Mehr…

 

 

 

 

 

RolfBolwinSebastian Artymiak, Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT):

„Die Politik muss für ausreichend Frequenzen für die Inhalteproduktion sorgen.“

Mehr…

 

 

Wolfgang SchöpeWolfgang Schöpe, VPLT – der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik:

„Aus Sicht des VPLT ist die Auktion der für die Entertainment-Technologie-Branche so wichtigen Funkfrequenzen ein politisches Armutszeugnis.“

Mehr…

 

 

 

 

Hubert Eckart 2Hubert Eckart, Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG):

„Wir fordern mit Nachdruck ein uneingeschränkt zur Verfügung stehendes Frequenzspektrum und Planungssicherheit für die Zukunft.“

Mehr…

 

 

 

 

 

Andreas Turnwald, Berufsvereinigung Filmton (bvft):

„Spielfilme, Dokumentationen, Nachrichten kommen nicht ohne den Einsatz von Tonfunkstrecken aus. In Frage kommen dafür nur Frequenzen, die nicht durch den Körper oder die Raumwände abgeblockt werden. Die Regierungen müssen sich für deren vorrangigen Erhalt einsetzen.“ Mehr…

 

 

Dr. Ulrich Liebenow, Mitteldeutscher Rundfunk (MDR):

„Es muss geeignetes Ersatzspektrum ausgewiesen werden, das langfristig genutzt werden kann.“ Mehr…

 

 

 

 

 

Martin Deitenbeck, Sächsische Landesmedienanstalt:

„Die Digitalisierung darf nicht zu einer Einbahnstraße in Richtung Mobilfunk werden.“ Mehr…

 

 

 

 

 

Heiner Betz, KölnKongress:

„Die andauernde Änderung der nutzbaren Frequenzbereiche ist ein unhaltbarer Zustand.“ Mehr…

 

 

 

 

 

 

HilbichNorbert Hilbich, Sennheiser:

„Sennheiser fordert Planungssicherheit für Nutzer und Hersteller drahtloser Produktionstechnik.“

Mehr…

 

 

 

 

 

 

Kai Wingenfelder_PortraitKai Wingenfelder, Musiker:

„Deutschland ist das Land in Europa, das mit am meisten unter dem Ausverkauf von Funkfrequenzen leidet. Meiner Meinung nach sollten sich die bekanntesten Künstler innerhalb der deutschen Kulturbranche zusammenschließen und gemeinsam die öffentliche Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema lenken.“

Mehr…

 

 

 

Thomas Pigor, Kabarettist:

„Auch in Zukunft müssen Bühnenauftritte mit Funkmikrofon in Deutschland noch störungsfrei möglich sein!“

Mehr…